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Antidumping Verfahren / Strafzoll gegen China Porzellan- und Keramik-Importe

Hiermit möchten wir Sie über die aktuelle Entscheidung der EU-Kommission informieren, bezüglich des Antidumping Verfahrens AD586 gegen China.

Antidumping Verfahren Strafzoll gegen China Porzellan- und Keramik-Importe

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Artikelnummer

Antidumping Verfahren Strafzoll Werbetassen


Artikelbeschreibung

Mit Wirkung zum 15.11.2012 ist ein Strafzoll auf Porzellan- und Keramik-Importe verhängt worden. Berechnungsdatum ist der Wareneingang bzw. die Vorlage zur Einfuhrverzollung. Das bedeutet,
dass für alle Importe ab diesem Datum zusätzlich zum bereits bestehenden Einfuhrzoll von 12% ein Antidumpingzoll auch für Werbetassen erhoben wird.

Die Höhe des Antidumpingzolls ist nicht fix einheitlich geregelt. Die EU-Kommission hat eine Liste veröffentlicht, in der verschiedene chinesische Herstellerfirmen stehen. Diese sind in 6 verschiedenen Gruppen erfasst. Für jede dieser Gruppen gilt ein individueller Zollsatz zwischen 17,6 und 31,2%.

Alle anderen Hersteller der Werbetassen, die nicht in dieser Liste erfasst sind und nicht explicit namentlich erwähnt sind, bekommen einen Strafzoll von 58,8%.

Für die Einfuhr müssen die Rechnungspapiere exakt den EU-Vorgaben entsprechen und eine spezielle Erklärung enthalten, die in dem Papier der EU exakt im wording vorgegeben ist.

Die Aussichten:
Bestimmte Werbeartikel werden nur aus China geliefert, hier wird man also je nach Hersteller um eine entsprechende Preisanpassung nicht herum kommen. Teilweise haben Werbemittellieferanten von EX-ADD aber in Vorbereitung dieses Verfahrens die Produktion der wichtigsten Formen in die EU verlagert.

Somit können wir zum Einen eine bessere Qualität liefern und andererseits unsere Kunden vor exorbitanten Preiserhöhungen weitestgehend schützen. Die Fertigungskapazitäten in der EU sind begrenzt. Man hat in den letzten Jahren sich auf ein Niveau reduziert, welches der aktuellen Abnahmesituation entsprach.

Es wird eine Zeit dauern, bis einzelne Werke in der EU ihr Personal und die Kapazität nach und nach erweitern, um dem neuen Bedarf an Werbetassen gerecht zu werden.